
Kann ein Urlaub deine Perspektive verändern?
Perspektivwechsel – ein großes Wort.
Ich bin wieder aus meiner Auszeit in den Philippinen zurück. Ich habe die Zeit genossen, und mich in dieser Zeit geerdet.
Je weiter man dabei von Deutschland weg ist, desto besser.
Ganz klar, ich war hier nicht auf den klassischen Touristenhochburgen, sondern habe eine Familie auf der Insel Bohol besucht, die ich schon lange kenne.
Ich habe versucht, wie ein Einheimischer zu leben, was heißt, ich habe nicht in einem Hotel gelebt, sondern einen einfachen Raum gemietet, der spartanisch ausgestattet war. Das einzige Extra (was mir dann auch sehr geholfen hat), war die Klimaanlage, die besonders in der Nacht geholfen hat, einigermaßen zu schlafen.
Ansonsten: Nichts, Dusche nur kalt, das Wasser nicht trinkbar (zur Zahnpflege hatte ich immer eine Flasche Wasser gekauft).
Die ganze Reise wurde ich vom Universum geleitet und hatte die ganze Zeit das Gefühl, das ich genau jetzt genau dort sein sollte.
Das begann schon mit der Hinreise. Vom Flug über Hongkong nach Cebu, die Fahrt zum Hafen, die Fahrt mit der Fähre nach Taglibaran, wo ich von besagter Familie in Empfang genommen wurde, alles fühlte sich nach Vorbestimmung an.

Ja, der eigentliche Perspektivwechsel kam natürlich, je mehr ich mit den Einheimischen und dieser Familie zu tun hatte, die mich als Mitglied der Familie aufnahmen und mich an ihrem Leben teilhaben lassen.

Ein sehr einfaches Leben, das trotz allem viel zu Lachen und viel Freude bringt. Die Wärme und Liebe der Menschen in Bohol hat mir die Augen geöffnet, mir neue Inspiration für den Weg mit gegeben.
Natürlich durfte ich auch die Touristenhotspots bewundern, unter anderem die Chocolate Hills und den Naturpark, in dem man Affen füttern durfte.
Eine Bootsfahrt zur Insel Balicasag Island mit Delphin-Beobachtung durfte nicht fehlen:

Und vieles mehr.
Warum war diese Reise für mich sehr wichtig?
Überwiegend wegen der Familie, bei der ich leben durfte. Aber natürlich auf um mein persönliches Wachstum zu vervollständigen.
Sie haben mich persönlich auf viele Weise geprägt, und ich werde gerne wiederkommen.
Nun bin ich hier und werde den Spirit und die Erfahrungen sowohl in mein Privatleben, als auch in meinem Coaching einbauen.
Liebe Familie Ada, liebe Marly, liebe Melody, liebe YenYen, liebe YangYang, lieber Elpidio und lieber Milde und die ganzen lieben Menschen die ich dort treffen durfte, es war mir ein Vergnügen und eine absolut tolle Erfahrung!